Was sind fytofarmaka
Die Geschichte der Kräutermedizin und Pharmazie
Der Begriff „Naturheilkunde“ kommt von franzözischem Arzt Henri Leclerc ( 1870 – 1955). Henri Leclerc veröffentlichte zahlreiche Artikel über die Verwendung von Arzneimittel, die meisten in führenden medizinischen Fachzeitschrift – La Presse Medical.
Diese Artikel brillierte iin ihrem beruflichen und künstlerischen Still und wurde ausgezeichnet zu einer wissenschaftlichen Disziplin zu präsentieren. Leclerc gefasst seine Lebenserfahrung zusammen in senem Buch Pr&s de Phytotherapie“die dient jetzt als klassischen Grund in diesem wissenschaflichen Bereich.
Leben uhnd Arbeit des Leclercs wurden in den Nachruf auf den 14.5 1955 veröffentlicht in der Zeitschrift „La Presse Medical“.
Zur Bestimmung der korrekten Position der Kräutermedizin in der modernen Medizin, müssen wir wissen, was für ein Unterschied zwischen Kräutermedizin und Pharmazie steht.
Wenn das Produkt nur aus der Pflanze selbst ist, dann so ein Naturprodukt als ein pflanzishes Heilmittel vermarktet ist. Die Ärzte auf anderen Seiten beschäftigen sich um Therapie. Wenn die Ärzte Phytopharmaka benutzen, dann können wir über Phytotherapie sprechen. Wir können den Begriff Phytopharmaka oder Pfytotherapie benutzen – es ist das gleiche Konzept, nur mit einem anderen Blickwinkel.
Phytopfarmaka und Phytotherapie ist eine wissenschaftlicher Fach, der studiert und benutzt kräuter zur Behandlung verschiedener Erkrankungen. Deshalb studiert alle medizinisch nützliche Kräuter und Pflanzen – Pflanzen mit einem starken Effekt wie Aloe vera oder Reishi, Pflanzen mit feinem Effekt, wie Kamille oder Pfefferminze.
Feine und leistungsstarke Phytopharmaka
Zwischen den feinen und mächtigen Phytopharmaka existiert signifikante Unterschied. Unter ihnen ist jedoch eine breite Übergangszone von vielen Heilpflanzen, die Wirkung irgendwo zwischen „weichen“ und „mächtig – wie Liqurtia Kräuter, Arnika und Khella. Diese Kräuter werden manchmal als „mittel“ Phytopharmaka bezeichnet.
Diese Situation ist die gleichen auch für Chemotherapeutika – unter denen sich der Stoff mit feinen Effekt – wie Calciumcarbonat oder auch Aspirin – steht die Stoffen mit einer sehr starken Wirkung , wie moderne Zytostatikas. Auch da haben die Stoffen eine Wirkung irgenwo zwischen feinen und starken.
Für die meisten Phytopharmaka eine starke Wirkung ist bereits klar wissenschaftlich bestätigt. Im Gegensatz dazu Phytopharmaka mit feinen Wirkung ihrer Aktion ist noch nicht standardisiert. Phytopharmaka müssen als integraler Naturprodukten aus vielen Teilen und Materialien, die zusammen arbeiten - professionell zusammen untersucht werden und dieser Effekt nennen wir „Synergie“. In diesem Sinne kann man über Bio-Pharma-Aktivitäten zu sprechen.
Phytotherapie muss in vollem Einklang mit modernen Biochemie, Molekularbiologie, Pharmakologie und klinische Praxis sein. Wenn diesen Ansatz in der Forschung und auch in der Überweisung noch stärkere in der moderenen Medizin werdeen - , können wir die Medizin erreichen, so dass dieses Medikament wieder näher bei den Leuten wird.
